from Sven Piper

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Literature

I am not only responsible for this scientific website I am also wiriting scientific books. But so far are my books only available in German language. 

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Auswahl an Presserezensionen zu Exoplaneten

Planet Wissen

Buchtipp in der Sendung "Heimatgalaxie Milchstraße - Sind wir allein im All?"

28.10.2011

"Wie faszinierend die Arbeit von Astronomen ist, das lesen Sie im Buch "Exoplaneten". Hier bekommen Sie auch eine Vorstellung, wonach Forscher gerade ganz gierig suchen: Exoplaneten. Planeten, auf denen es eventuell Leben geben könnte. Wie das dann aussehen könnte, das erfahren Sie ebenfalls in diesem Buch."

Astronomie.de

Bernd Hoffmann

11. August 2011

"Dieses Buch stellt einen leicht zu lesenden Abriss über ein sehr spannendes und aktuelles Thema dar ... Im Umfeld der Suche nach Exoplaneten gibt es genügend Geschichten zu erzählen, und auch Sven Piper hat dazu einige sehr schöne gefunden ... In unserer Zeit finde ich es gradezu löblich, dass viele Aussagen durch Quellen belegt sind ... Als populärwissenschaftliches Buch sehr zu empfehlen."

MDR

Buchtipp im Wissenschaftsjournal

07.Juli 2011

"Wir haben keine andere Erde im Gepäck" - dieser populäre Spruch der Umweltschützer gilt so nicht mehr. 450 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems kennen die Astronomen mittlerweile. Akribisch beschreibt Sven Piper in seinem Buch die Suche nach einer zweiten Erde, von den verwendeten Techniken bis zu den Spekulationen wie außerirdisches Leben aussehen könnte. Ein Buch für Sternenliebhaber, die bereit sind, tief in den Kosmos der Exoplanetensuche einzutauchen."

sternzeit

Gert Wüstenberg in Zeitschrift "sternzeit - Zeitschrift astronomischer Vereinigungen" 4/2011 S.203-204

"Es gliedert in zehn Kapitel, wobei die Themen teils mehrere Kapitel umfassen. Das erste stellt die Gedanken dar, die schon in der Antike oder vorher existierten, dann - jedenfalls für Europa - untergingen und erst später wieder bekannt wurden. Es ist überraschend, wie modern diese Thesen teilweise wirken und wie enorm alt einige von ihnen sind ... In der heutigen - an Fußnoten armen - Zeit ist es erfreulich, dass sie in diesem Buch in guter Menge vorhanden sind ... Insgesamt gesehen liegt hier... ein lesenswertes Buch vor, in dem alles Wissenswerte zum Thema interessant und systematisch dargelegt ist. Es hat mich oft zum Staunen gebracht."

interstellarum

Hans-Georg Purucker in Zeitschrift "interstellarum" Heft Nr. 78 Oktober/November 2011

"Von der Geschichte der Astronomie über die Entdeckung der ersten extrasolaren Planeten bis zur Suche nach außerirdischen Intelligenzen berichtet dieses Buch. Dabei wird anschaulich, fast ohne mathematische Formeln der Bogen von damals noch oft belächelten Wissenschaftlern, denen zunächst der Zufall zu Hilfe kam, bis zu geplanten zukünftigen Weltraummissionen gespannt. Der Autor klärt über die verwendeten Techniken, Teleskope und Missionen auf, mit denen mittlerweile intensiv eines der spannendsten und vielversprechendsten Forschungsgebiete der Natur-wissenschaften beschrieben wird ... mit vergleichsweise wenigen Bildern, was aber wegen des interessanten und aktuellen Inhalts nicht weiter stört ..."

Auswahl an Leserezensionen zu Exoplaneten

Silvio K. auf Thalia.de 

Man liest in letzter Zeit in der Presse öfter von der Entdeckung weit entfernter, möglicherweise der Erde ähnlichen Planeten. Der Gedanke, eine zweite Erde besiedeln zu können, liegt da nicht fern. Doch bisher wissen wir wenig von diesen Planeten, geschweige denn, ob sie für uns überhaupt erreichbar sind. Dieses Buch gibt einen sehr guten und faszinierenden Einblick in die aktuelle Forschung zu den geheimnisvollen, unvorstellbar weit entfernten Exoplaneten. Unbedingte Empfehlung an alle, die sich für zukünftige Möglichkeiten von astronomischen Entdeckungen interessieren!

Roland M. auf Weltbild.de

"Exoplanten" gibt einen sehr gut lesbaren, kompakten und interessanten Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschungen auf der Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Vor allem erfährt der Leser Vieles über die sehr anspruchsvollen Methoden, welche es ermöglichen, exosolaren Planeten, die von ihren Sternen millionenfach überstrahlt werden, überhaupt zu entdecken. Die bisher gefundenen Planetensysteme gleichen dem unseren kaum. Deshalb sind die Kapitel, in welchen die Typen von Exoplanten erläutert und die interessantesten Vertreter vorgestellt werden, besonderns spannend zu lesen. Zahlreiche farbige Abbildungen lassen erahnen, wie die fremden Welten aussehen könnten. Einen Schwerpunkt bildet zudem die Suche nach Leben im All und nach einer "zweiten Erde". Der Leser erfährt, was "Supererden" sind und das Buch nährt die Hoffnung, dass wir nicht alleine im Weltall sind.

Armin M. auf amazon.de

Anders als der Titel vermutet behandelt Sven Piper nicht nur die Exoplaneten, auch wenn diese das zentrale Thema des Buches ist und sich die anderen Themen um dieses drehen. So fängt das Buch mit einem Kapitel über die Geschichte der Astronomie und die Vermutungen über andere Sonnensysteme an, beschreibt die Methoden wie diese gesucht werden, und die Instrumente, vor allem Satelliten.

Der Mittelteil macht eine Klassifizierung und die Vorstellung besonders interessanter Exoplaneten aus. Nach dem Ausblick auf zukünftige Suchmissionen folgt der zweite Schwerpunkt: Wie sieht es mit Leben auf anderen Planeten aus oder gar intelligentem Leben. Piper beschreibt die Entstehung des Lebens auf der Erde, wie auch die Vermutungen über Leben im Sonnensystem - von der Venus bis Enceladus. Er schreibt über die Randbedingungen bei denen Leben entstehen kann und geht zum Schluss auf die Wahrscheinlichkeit wie man mit anderen Zivilisationen kommunizieren könnte.

Das Buch wendet sich an interessierte Laien, allerdings ist trotz des leicht lesbaren Schreibstils die Informationsdichte hoch und Piper fängt nicht bei den Grundlagen an. Man sollte also schon ein bisschen Ahnung von Astronomie haben. Wer diese hat, für den ist es ein interessantes Buch über eine spannende Forschungsdiziplin.

Hans-Peter J. auf amazon.de

Dieses Buch folgt dem neuesten Forschungszweig der Astronomie, nämlich der verheissungsvollen wie zukunftsträchtigen Jagd nach Exoplaneten - präziser gesagt: Wissenschaftler suchen nach einer zweiten Erde bzw. nach Planeten, welche erdähnliche Umweltbedingungen kennen. Seiner Leserschaft erklärt der Autor die technischen Mittel, um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen. Weiter kommen die möglichen Typen an Exoplaneten zur Sprache, ehe er näher auf einige interessante Entdeckungen dieses jungen Forschungszweiges eingeht. Welche Ergebnisse von geplanten Missionen in kommenden Jahren erwartet werden kann, versucht er seiner Leserschaft möglichst verständlich nahe zu bringen. Die zwei letzten Kapitel beleuchten Fragen nach Leben im Universum wie auch die Suche nach ausserirdischer Intelligenz (SETI).

 

...

Trotz einiger Mängel verdient dieses Buch einen breiten Leserkreis, der so den denkwürdigen Spuren einer der faszinierendsten Forschungszweige unserer Gegenwart folgen darf. Dieses erst einen Spalt geöffnete Tor in die Zukunft wird Folgen nach sich ziehen, deren Dimensionen wir uns heute kaum vorstellen können! Lesen wir dieses Buch, fühlen wir uns ein wenig mit dieser Zukunft verbunden - eine Zukunft, die uns weit mehr als nur eine zweite Erde bescheren wird.

Thorsten B. auf Thalia.de

Eine der populärsten Disziplinen der Astronomie ist zurzeit die Suche nach Planeten in fernen Sonnensystemen. Die Zahl der entdeckten Himmelskörper stieg innerhalb weniger Jahre von fast Null auf knapp 500; ebenso wächst der Kenntnisstand über deren Beschaffenheit exponentiell. Sven Piper hat eine erste und für jedermann verständliche Zwischenbilanz der Planetenjagd gezogen. Der Autor stellt die technischen Mittel vor, mit denen sich Astronomen auf die Lauer legen und präsentiert die gängigen Verfahren, mit denen sich Exoplaneten nachweisen lassen - etwa die Transitmethode, bei der sich anhand der wechselnden Helligkeit eines Sterns zeigen lässt, ob gerade ein Himmelskörper an ihm vorbeizieht. Der Forschung sind dabei die denkbar unterschiedlichsten Planeten ins Netz gegangen: von so genannten Super-Erden bis hin zu richtigen Wasserwelten. Piper stellt auch besonders schräge Vertreter vor, zum Beispiel die "Geisterfahrer", die sich entgegen der Rotationsrichtung ihres Gestirns bewegen. Der Autor sucht zudem nach Antworten auf die Mutter aller Fragen bei der Suche nach Exoplaneten: Finden sich auch bewohnbare Himmelskörper und könnte dort Leben existieren, womöglich sogar intelligentes? Der Reise dorthin könnte mit der heute zur Verfügung stehenden Technik allerdings mehrere Tausend Jahre dauern. Das Lesevergnügen an diesem kurzweiligen und informativen Band mindert diese betrübliche Perspektive aber nicht im Geringsten.

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